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Dienstag, 4. Februar 2014

Bushwalk, tierischer Besuch & Girls just wanna have Fun!

Morgen ist es endlich so weit! Los, ab in den Süden, der Sonne hinter her! 

Fine und ich starten endlich unseren Roadtrip Richtung Melbourne. Nach viel Stress, letzten Einkäufen und Besorgungen, sowie Packen und der Verwandlung des Autos in ein Zuhause auf vier Rädern, haben wir alles erledigt und es kann morgen nach dem Frühstück losgehen.

Davor möchte ich euch noch auf den neusten Stand bringen und die neusten Geschichten aus Down Under erzählen, sowie einen Haufen von Bildern zeigen. Aber macht euch auf eine viel schlimmere Flut an Bildern nach der Melbourn-Reise gefasst! In dieser Stadt und im gesamten Urlaub werd eich mir ganz bestimmt die Finger wund knipsen ;)


Was ist in der letzten Woche so passiert? (Mal von den Reisevorbereitungen abgesehen)

1. Vorletztes Wochenende haben wir einen kleinen Bushwalk unternommen. Wir sind direkt hinterm Haus den Berg hochgelaufen und hatten oben angekommen einen fantastischen Blick über Pittwater mit den vielen Buchten und unzähligen Segelbooten, Schiffen und Yachten, die einfach vor der Küste vor Anker liegen und die meiste Zeit im Jahr gar nicht bewegt werden.





































2. Achtung, tierischer Besuch! Man wacht eines Morgens nichtsahnend auf und wird mit den Worten: "Laura, komm schnell, das musst du sehen!" geweckt. Na ja morgens stimmt nicht so ganz, es war schon fast Mittag, aber trotzdem ht es etwas gedauert bis ich aus dem Bett gekrochen bin. Hellwach war ich allerdings, als ich gesehen habe, wieso Lucia mich gerufen hatte. Eine Schlange! Bei uns auf dem Balkon! Genauer gesagt: auf dem Frühstückstisch! Trotzdem blieb ich ganz ruhig, solange sie nur rumkriecht und nix anstellt (=mir zu nahe rückt), ist alles im grünen Bereich. Und so nah kommt man nicht mal im Zoo an eine Schlange heran ;)
































3. Das letzte Wochenende war mal wieder Girlstime mit Lisa angesagt. In Manly die kleinen Market-Stände durchstöbern, am Strand entspannen, ein megaleckeres Frühstück genießen (Pancakes!!!), Bootsfahrten nach Hause, coole Surferläden bewundern, Selfies schießen... Ich liebe Mädelsunternehmungen einfach! <3









Sonntag, 26. Januar 2014

Happy Australia Day!

Der 26. Januar, das ist in etwa das australische Pendant zum amerikanischen Unabhängigkeitstag am 4.Juli. Dieser Tag ist Australia Day und gehört den Aussies, die das auch genauso ausgiebig feiern.
Lustigerweise gibt es 3 Gruppierungen von Leuten am Australia Day.
1. Die enthusiastischen, mega-patriotischen Einheimischen. 
Man trifft sie schon früh morgens im Bus, bekleidet in den Farben Rot, Blau, Weiß, die australische Flagge ist allgegenwärtig (sei es als Körpertattoo, Gesichtsbemalung oder als übergroße Fahne). Meistens befinden sie sich auf dem Weg zu einem Familienessen, BBQ im Park mit Freunden oder einer Aussie Day - Party.

2. Die weitaus weniger motivierten Australier. 
Man trifft sich zum entspannten Essen mit Grillen, Bier und Musik am Strand oder in einem Park. Hier wird kein Wert auf ein möglichst heimat verbundenes Äußeres gelegt, man kommt so, wie man will. Wer braucht sich schon großartig zu verkleiden, ist doch eh lächerlich! Das Ganze erinnert mehr an ein ganz alltägliches, nettes Zusammensein unter Freunden an einem schönen Ort fernab des Trubels in der Stadt mit gutem Essen und Trinken.

3. Die entfesselten Touristen-Massen. 
Wo man sie findet? An allen großen öffentlichen Plätzen in der Innenstadt von Sydney, wo die offiziellen Festivitäten mit Musikacts, Eröffnungszeremonie, Paraden und Fireworks stattfinden. Wie erkennt man sie? Ganz einfach: Genau wie die Patrioten sind sie total verkleidet, rot-blau-weiß und die australische Flagge wo man nur hinsieht! Von Hüten, Sonnenbrillen, T-Shirts, Thongs, bis zu Fächern, Kühlboxen und Umhängen ist alles dabei und nichts scheint unmöglich. Auch ein gutes Erkennungsmerkmal: Sobald die australische Hymne gespielt wird, bleiben die meisten stumm, weil keiner den Text kennt. Geht es dann aber zum Feuerwerk über, werden Fotokameras, Handys und iPads gezückt und es wird fotografiert/gefilmt was das Zeug hält!

Ich hab an diesem Tag alle drei Arten von Feierwütigen kennengelernt und ich muss sagen, dass mir Nummer 2 am liebsten ist. Wäre ich nächstes Jahr noch/wieder in Australien würde ich den ganzen Tag genauso feiern. Das Feuerwerk in Darling Harbour war zwar total beeindruckend und schön, aber die vielen Menschenmassen und das Gedrängel und Geschubse schmälern die Freude etwas. Dasselbe trifft auf New Year's Eve zu. Einmal habe ich die Fireworks im Hafe mit zig tausenden Touristen erlebt, aber ein zweites Mal würde ich es nicht machen wollen, weil es einfach mit so viel Stress und Warterei verbunden ist.
Mein Australia Day war ein richtig schöner Tag mit vielen tollen Leuten, die ich ziemlich vermissen werde. Vor allem, da es nächste Woche schon für einen Monat auf Reisen geht!
















Samstag, 21. Dezember 2013

Going Out, Music, Partys, Festival & Co.

Ich bin echt froh, dass ich so langsam immer mehr Leute kennen lerne mit denen ich dann auch abends was unternehmen kann. Zwar ist es immer eine halbe Weltreise in die Stadt und wieder zurück zu kommen (Boot nach Church Point, Bus nach Mona Vale, weiterer Bus in die City, geschätzte Dauer: 1,5h), aber ich kann ja nicht nur ständig daheim hocken.

Zunächst einmal muss ich euch Fine vorstellen. Ich bin echt super happy, dass ich sie hier getroffen habe und wir uns so gut verstehen. Sie kommt auch aus Deutschland, wohnt im nächsten Ort bei ihrer Tante und arbeitet in dem Café in Church Point, in dem ich mal Probe gearbeitet habe. Wir haben uns spontan einfach mal zum abends essen getroffen und sind gleich auf jede Menge Gemeinsamkeiten gestoßen, unter anderem unser was Musik, Lifestyle, Vorstellungen und Reiseplanung anbelangt. Deshalb haben wir spontan beschlossen gemeinsam im Februar Richtung Melbourne zu fahren und die Stadt unsicher zu machen.
Wie gesagt, wir teilen nicht nur die Vorliebe für Frozen Joghurt (Yogurtland is the best, wuhuuu!) sondern auch für die gleichen Indie/Rock/Alternative-Bands. Durch Zufall hat uns der Leadsänger einer Band im Coffeeshop angesprochen und uns zu ihrem Gig in der City eingeladen.
Gesagt, getan.
Mit Hilfe von iPhone-Maps und Navi ging es mit Purpundy am Donnerstagabend in die Innenstadt, Oxford Street.
Ich muss sagen, die Gegend ist richtig gut zum feiern und ausgehen, überall laufen hipstermäßige Szenegänger, die einen echt tollen Kleidungsstil haben, rum und auch der Club ("Oxford Art Factory") ist eine ziemlich coole Location, in der jede Woche viele gute Bands spielen.
"Revier" heißt die Band und war der unangefochtene Main Act des Abends. Die größte Menschenmenge vor der Bühne, leider nur einen Song als Zugabe (aber immerhin), die meistfotografierteste Band und hinterher war der Club wie ausgestorben. Ziemlich planlos sind wir dann in einen Retro-Club im Hawaii-Stil mit 40/50/60er Musik gelandet, in dem gerade eine Verkleidungsparty stattfand und wir Hotdogs auf zwei Beinen, Superman und Einhörnern begegnet sind, bevor wir noch einen kurzen Abstecher in Kings Cross (dem berühmt berüchtigten Ausgehviertel) gemacht haben und dann nach Hause gefahren sind.
Wir haben an dem Abend so viel gelacht (es hat schon beim Autofahren angefangen), die Musik war genau nach unserem Geschmack und wir haben uns fest vorgenommen mal so richtig in der City auszugehen.

Am Samstag wollten wir Mädels (Fine, Lisa und Bella, zwei weitere deutsche Mädels, die ich hier kennengelernt habe) eigentlich nach Bondi zu einem Auftritt von LIME CORDIALE fahren, aber ich hab die Pläne kurzerhand über den Haufen geworfen, weil die Hinfahrt eine einzige Tortur gewesen wäre und die Band nächste Woche an einem leichter zu erreichenden Ort spielt. Dafür war ich mittags auf dem Narrabeen Lake Festival, was im Grunde genommen auch nur ein Market war, dieses Mal mit Live-Musik, Bühnenprogramm und Abschlussfeuerwerk, das ich allerdings nicht miterlebt hab, weil wir schon früher wieder gegangen sind.
Dafür sind wir abends schön thailändisch essen gegangen und eigentlich wollte ich mit meinem Cousin noch ein bisschen feiern gehen, aber kurzerhand ist er bei einer Houseparty gelandet und ich saß noch beim Dinner fest und bin anschließend einfach wieder nach Hause gegangen.



































Sonntags habe ich mich mit einem Bekannten in der Stadt getroffen, um eine kleine Tour über den UNSW Campus zu machen. Vielleicht werde ich ja eines Tages hier studieren, wer weiß ;) Allerdings war der Campus wie ausgestorben, denn 1. sind immer noch Semesterferien und 2. war es ein Sonntag. Sonntags haben die Geschaefte so gut wie nie sehr lange offen, es sei denn man ist in der Stadt oder einem sehr belebten Viertel wie zum Beispiel Chatswood.

Hier wohnt ein sehr großer Teil der asiatischen Einwohner von Sydney. Ein Freund von meiner Cousine hat eine kleine Poolparty veranstaltet und ich bin spontan vorbeigekommen. Die Abkühlung im Pool war bei der Hitze echt himmlisch! Und es war ganz lustig mit den Freunden meiner Cousine abzuhängen, hat mich ein bisschen an unsere Chiller-Abende bei Lena oder Adri erinnert. Abends sind wir zu einer Freundin von Lucia und mussten unbedingt ein Horrormovie anschauen. Wieso nur??? Ich hasse Horrorfilme und auch wenn sie gut gemacht sind, wie 'The Descent', wer guckt sich so was im Kino an??
Na ja, ich war nicht die einzige die losgekreischt und vor Schreck fast gestorben ist. Jaaa, Jungs schreien fast noch schöner als Mädchen haha.

Was ich jetzt auch endlich mal erwaehnen muss, ist, dass die Australier (also die, die ich bisher kennengelernt habe) einfach total freundlich, nett, zuvorkommend und gastfreundlich sind.
Ich durfte einfach zur Party kommen, Lucias Freunde haben mir gezeigt wie man richtig Billiard spielt (ich hab übrigens so viel Talent wie ein Kieselstein), es war auch kein Problem, dass ich bei der Freundin übernachtet habe, die Mutter war so süß und hat am Morgen sogar Pancakes für uns gebacken!
Im Gegensatz zu Deutschland, wo viele Leute mit einem griesgrämigen Gesicht rumlaufen und total stoffelig sind, sind die Australier total offen und sehr freundlich. Man hört immer ein "How are you today?" auch wenn die Person, vielleicht gar keinen Bock hat auf einen Smalltalk.
Ich vermute mal, dass es am Wetter liegen muss. In Deutschland ist es für mehrere Monate einfach nur trüb, grau und deprimierend, was sich auch auf die Laune der Menschen überträgt. In Australien herrscht das ganze Jahr über gutes Wetter, selbst in den "Winter"-Monaten (Juni bis August) ist es noch angenehm und mild, ein Grund glücklich zu sein :D

Genug geredet, dieser Post war wirklich sehr lang und eigentlich wollte ich ihn auch schon viel früher online stellen, dann ist aber immer wieder was dazwischen gekommen. Für diejenigen, die versuchen mit dem Datum hinterher zu kommen: Mittlerweile stehen wir kurz vor Weihnachten, das alles worüber ich berichtet habe, ist schon ein bisschen her. So an die zwei Wochen glaube ich.

Feiert schön Weihnachten morgen und Merry Christmas!
Laura xx

Sonntag, 17. November 2013

Wetter, Kaffee, Barbecue und TimTams!

Jetzt bin ich schon zwei Wochen im Land Down Under und ich hab bisher schon jede Menge erlebt.

Was ich ziemlich schnell gelernt habe: hier herrschen Gegensätze! Und zwar überall.

Wettermäßig ist Australien eine echte Wundertüte. Mal regnet es stundenlang in Strömen, am nächsten Tag ist der Himmel knallblau und die Sonne scheint bei mehr als 25 Grad.
Genauso verrückt sind manche Sachen beim Einkaufen. Es kann schon mal vorkommen, dass man für einen Joghurt 6 Dollar ausgibt und eine riesige Colaflasche für 90c bekommt.
Allgemein finde ich das Essen hier eher teuer im Vergleich zu Deutschland. Wir sind gewöhnt in der Mittagspause schnell mal einen Döner oder eine Nudelbox für rund 5 Euro zu kaufen. Hier gibt es das Ganze zwar auch, aber meist zum doppelten Preis. Ein Lunch (Mittagessen) für 15 Dollar ist hier normal.


Kaffee, Kaffee, Kaffee, ...

Was man hier vom Preisniveau etwa vergleichen kann mit Deutschland, sind Kaffees.
Rund 3-4 Dollar zahlt man für einen Cappuccino, Latte, Flat White, Espresso, ... die Auswahl an Kaffeegetränken ist hier riesig, Cafés gibt in jedem noch so kleinen Kaff an jeder Ecke und die Kunst des Kaffeezubereitens kann man in speziellen Barista-Kursen sogar erlernen! Die Australier lieben Kaffee einfach, weshalb man hier immer einen gut zubereiteten Coffee kaufen kann. Zunächst ist man vielleicht etwas überwältigt von der riesigen Auswahl in manchen Cafés und Restaurants, aber schnell weiß man, welches Getränk jetzt welches ist. Und in der TO GO - Variante kriegt man den Kaffee auch immer. :)


Das Essen betreffend ist Sydney sehr breit gefächert und total multikulturell. 

Da es ja keine typischen Australier gibt (Australien ist ein Einwandererland), ist die Gastronomie von Einflüssen aus vielen, unterschiedlichen Ländern geprägt.
Japanisches Sushi, indische Currys, türkische Fladenbrote, englische Pastries und Pasteten, Pizza und Pasta aus Bella Italia, deutsche Brezeln, mexikanische Tortillas, US-amerikanische Fastfoodketten und vieles mehr.



Wenn es in Australien eines nicht gibt, dann ist es eine langweilige Küche.

So abwechslungsreiches und unterschiedliches Essen an einem Ort habe ich bisher noch nicht gesehen. Man bekommt hier eigentlich alles zu essen, was man auch aus Deutschland her kennt.
Und dann gibt es doch noch dieses typisch Australische, wie TimTams (sehr süßer Schokoriegel), Vegemite (Brotaufstrich aus Hefeextrakt), Barramundi Fish (steht oft als Fisch des Tages auf der Speisekarte), Meat Pies (Pasteten mit Fleisch- oder auch anderer Füllung) und natürlich das beliebte Barbecue (abgekürzt als "Barbie" bezeichnet, also das Grillen draußen mit Freunden).

Mittwoch, 6. November 2013

Hi I'm A Sydneysider!

Okay, okay, das wäre etwas übertrieben. (Noch) gehöre ich nicht zu den Bewohnern von Sydney, ich befinde mich gerade noch in der "Jetlag verarbeiten, die Gegend erkunden und alles kennen lernen"-Phase.
Gleich an meinem ersten offiziellen Tag in Sydney startete mit einem vollem Programm, sodass ich "sofort in den Alltag reinkomme", wie meine Tante so schön gesagt hat.

Gemeinsam mit meiner Cousine Lucia ging zu einem Fest ihrer Schule, einem sogenannten "School Fair", was so etwas wie ein Jahrmarkt/Ausstellung/Volksfest ist. Kinder und Eltern bieten viele verschiedene Mitmachaktionen und Dinge zum Verkauf an. So konnte man sich Hennatattoos malen lassen, Kunst ersteigern, Spiele spielen und Basteln. Außerdem gab es immer wieder Live-Musik-Vorführungen, z.B. von der Jazzband der High School oder Schülern.
Weil es an diesem Tag so stickig und warm war, haben wir uns erstmal einen eiskalten Smoothie gekauft, dann einen Eiskaffee (um wachzuwerden) und als Essen eine Sushirolle. Es war übrigens mein erstes Sushi überhaupt :D Anders als in Deutschland gibt es hier an JEDER Ecke Sushi, da asiatisches Essen hier sehr viel präsenter ist. Es war auf jeden Fall richtig lecker!

Gegen Nachmittag sind wir mit Lucias Freunden in Chatswood ins Kino gegangen. Thor 2 in 3D und das für 20AU$. Es war mein teuerster Kinobesuch aller Zeiten. Und das ohne Popcorn und Getränke!
Grundsätzlich ist hier in Australien alles teurer. Von Lebensmitteln angefangen, bis zu Klamotten, Zeitschriften und Büchern. So ist es hier völlig normal wenn ein Kilo Äpfel 7$, ein Buch 30$ und ein Sandwich 8$ kosten.
Im Vergleich zu Deutschland, was ja eher ein Billigpreisland ist, wirkt es viel teurer für mich. Allerdings liegt der Stundenlohn, wenn man arbeitet, auch höher. Zwischen 15 und 25$ kriegt man auch als Kellner.
Mit dem Englisch sprechen und verstehen, klappt es eigentlich ziemlich gut. Ich konnte mich mit den Australiern unterhalten und es gab jetzt keinen Moment in dem ich nur Bahnhof verstanden habe. Zum Glück kann meine Cousine Deutsch und ein paar ihrer Freunde verstehen auch ein paar Brocken "German".

Eine ganz typisch australische Sache sind die Märkte in den verschiedenen Stadtteilen. Besonders in der Zeit vor Weihnachten finden sehr viele Märkte mit unzähligen Ständen voller Schmuck, Klamotten, Dekoartikeln und Krimskrams statt und man kann wirklich Stunden mit stöbern und bummeln verbringen.
Der Markt fandam Sonntag in Mona Vale, einem Vorort im Norden Sydneys in der Nähe meines neuen Zuhauses statt.Und gleich habe ich ein paar Dollar in eine Hose, einen Bolero und Armbänder investiert. :D
Als Abschluss haben wir das gute Wetter am Strand genossen und den Surfern beim Wellenreiten zugeschaut.